Von Meike Richter. Nachdem der “klassische” Weg der Kurzfilmproduktion dargestellt wurde, ging es darum, wie das Internet und der Preisverfall der Technik die Situation verändert haben. Creative Commons wird als Synonym für “Freiheit” in diesem Zusammenhang verwendet. Gerade stellt die Redende verschiedene Kurzfilmprojekte (außerhalb von YouTube) vor, inklusive Finanzierungsmodell. Alles von Spenden, Vorabverkauf von DVDs oder gar Gewinnbeteiligungen.
Elephants Dream wurde natürlich genannt, aber auch mir unbekannte Filme. Gleich werden sie auch noch gezeigt. Interessant ist die Wechselwirkung zwischen Verleihen und Internet. Erstere scheinen immer öfter gegenüber der parallelen Veröffentlichung im Internet aufgeschlossen zu sein. Außerdem genannt wurden:
- iRomance
- Animator vs. Animation, der auf Revver eine vierstellige Summe eingenommen hat.
- Flock of Angels (Name evtl. falsch. Das Gedächtnis…)
- ...
Kritik des freien Teilens: Zugriff verweigert von Lovink.
Was wir brauchen sind ökonomische Modelle, die ambitionierten Amateuren dabei helfen, von ihrer Arbeit zu leben [...] jenseits des gegenwärtigen Copyright-Regimes.
Nachtrag: Bei Meike gibt es die Liste mit allen Filmen inklusive angucken.
Tags: Re-Publica
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Hallo Thomas,
Creative Commons wird als Synonym für “Freiheit” in diesem Zusammenhang verwendet.
Nein, Einspruch. Creative Commons bildet den juristischen Rahmen für das freie Tauschen, aber CC=Freiheit wäre doch etwas platt und habe ich sicher so nicht gesagt.Und: Habe mich über das Kennenlernen gefreut! Grüße aus Hamburg,
Meike



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