Stöckchen

Artikel mit dem Schlagwort Stöckchen.

Seit langem wurde einmal wieder mit Stöcken nach mir geworfen. Nun denn:

1. Welchen Feedreader benutzt Du und seit wann? Gregarius, schon ganz lange.

2. Wieviele Feeds hast Du abonniert, wieviele davon sind Blogs (in )? 171, geschätzte 80 davon Blogs.

3. Wieviele Feeds liest Du täglich (wöchentlicher Schnitt)? Alle natürlich, aber viel wird nur überflogen.

4. Dein meistgelesenster Feed/deutscher Blog-Feed? “Meistgelesen” hat keinen Sinn, da ich alle “gleich viel” lese. Den Spiegelfechter lese ich aber etwas aufmerksamer als eineige andere.

5. Welche Nachrichtenseiten hast Du abonniert (nenne max. 3)? Tagesschau, Heise, Radio Schweden.

6. Dein erstes und Dein letztes Blog im Reader? Unsinnige Frage, da nach Kategorien geordnet.

7. Lesegewohnheit: alphabetisch, chronologisch, durcheinander? Chronologisch, aber nach Blog und Kategorien gebündelt.

8. Hast Du Blogs/Feeds, von denen Du nicht zugeben würdest, dass Du sie liest, im Reader? Nein, meine Abos generieren automatisch die Blogroll auf meinen Blogs.

Wie üblich werfe ich das Stöckchen nicht weiter, sondern es bediene sich, wer Lust hat.

Simpsonized

Chr!s meint, ich solle mich doch mal zum Simpson machen. Voilà!

Der Film ist übrigens gut, aber nicht so gut, dass weiter für ihn Marketing betreibe und das Stöckchen weiterwerfe. Es greife zu, wer will. ;)

Fünf Dinge

Die meschuggene mischpoke fragt an.

Fünf Dinge, die ich habe, aber nicht will:

  • Kurzsichtigkeit.
  • regelmäßige Emails von Kreationisten.
  • eine kaputte Netzwerkkarte im Laptop.
  • einen Teppich aus gelben Wellensittichfedern.
  • hemmungslosen Optimismus, wenn es darum geht, die Zeit einzuschätzen, die eine Sache brauchen wird.

Fünf Dinge, die ich will, aber nicht habe:

  • ein wirklich gutes Gedächtnis.
  • Zeit, all das zu lesen und zu schreiben, das ich gerne möchte.
  • ein richtiges Weitwinkelobjektiv (10mm) für meine Kamera.
  • Kaffee. Jetzt!
  • echte Ahnung von Musik.

Fünf Dinge, die ich nicht habe und nicht will:

  • ein Auto.
  • einen Pass der mich per Funk verrät.
  • Interesse für Sport.
  • Religion oder allgemeiner: das Bedürfnis, einen tieferen Sinn in der Welt zu sehen.
  • Microsoft Windows.

Fünf Menschen, die dies (hoffentlich) noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:

Der Mark wirft mir das Re:Publica Stöckchen zu. Entschuldige mein Gedächtnis, Mark, aber haben wir uns da getroffen?

Was war das und wo geht das hin?
Klassentreffen mit Leuten, die man noch nie getroffen hat. Kontakthof. Nabelschau. Konsensveranstaltung. Super entspannt und gemütlich. All das hat man über die Re:Publica hinterher gelesen. Für mich war es vor allem eines: Urlaub in Berlin mit der Gelegenheit mir ein Bild von den Leuten zu machen, die man sonst nur liest. Ich hatte eine gute Zeit. Wo es hingeht? Keine Ahnung. Es gibt Aussagen, dass es eine Fortsetzung geben wird, aber ich befürchte die Leute, die sagen, dass es in dieser Form nicht wiederholbar ist, haben Recht. Ich fand das Medienecho erstaunlich groß.

Wo ist dein Geld und aus welchem Blog hast du es?
Geld aus dem Blog? Hahaha. Natürlich wäre es nett, vom Bloggen leben zu können, wer würde das ablehnen? Aber es ist ziemlich illusorisch für die meisten aus dem “long tail”, zu dem auch ich mich rechne.

In wen hast du dich auf der re-publica verliebt?
Niemanden. Es war aber eine sehr gute Gelegenheit, die eigenen Multitasking-Skillz zu trainieren. Dem Vortag zuhören, gleichzeitig darüber bloggen, bei Technorati lesen, was die anderen in der letzten Stunde von sich gegeben haben, die SMS-Wand im Auge behalten (ggf. auch im Browser), an den richtigen Stellen mitlachen, sich im IRC mit den Leuten neben und vor einem über den aktuellen Vortag auslassen und mitbekommen, wie es gerade in den anderen Räumen ist. Yay!

Warum gibt es so viel Hirnwichserei in den Blogs?
Weil Blogs von Menschen geschrieben werden.

Wer ist dein Blog-Star und was hat er gesagt?
Starkult mag ich nicht. Es wurde viel vernünftiges gesagt, auch einiger Unsinn. Namen braucht es keine.

Weiter geht es an: Bernie, Christian, Tim und Stefan, sofern sie denn wollen.

Noch eins

Nur zwei Tage nach diesem Stöckchen kam auch schon das nächste angeflogen. Das lag jetzt etwas länger unbeantwortet, vor allem, weil ich einige der Fragen doof fand. Ich nehme mir deshalb auch die Freiheit, die Anzahl der Antworten zu den einzelnen Fragen nach deren Wichtigkeit zu variieren.

4 Jobs, die du in deinem Leben gerne getan hättest:

  • Getan hättest? Ich weiß nicht einmal jetzt, was ich in Zukunft tun will.
  • Als Händler zur Hansezeit hätte ich mich wohlgefühlt, glaube ich. Sofern das mir im richtigen Leben abgehende Handelsgeschick inbegriffen wäre. Basis am liebsten in Visby.

4 Filme, die du immer wieder anschauen kannst:

  • Blues Brothers
  • Hero
  • V for Vendetta
  • Life of Brian
  • High Fidelity
  • Kill Bill

4 Städte in denen du gerne gelebt hättest:

  • Schon wieder eine “was wäre wenn”-Frage. Na gut.
  • Berlin in den Goldenen Zwanzigern
  • Ljubljana gerade jetzt
  • Visby zur Zeit der Hanse

4 Plätze, in denen du im Urlaub warst:

  • Katterjokk, Schweden
  • Güstrow, Deutschland
  • San Pedro de Atacama, Chile
  • Trondheim, Norwegen
  • Delhi, Indien

4 deiner Lieblingsserien:

  • Battlestar Galactica
  • Firefly
  • Anders och Måns
  • Monty Python’s Flying Circus

4 Plätze wo du gerade gern wärst:

  • Hä? Wenn ich jetzt gern woanders wäre, würde ich da hinfahren.

4 Bücher, die du gerne gelesen hast:

  • Hesse – Demian
  • Sagan – The Demon-Haunted World
  • Lindgren – Vi på Saltkråkan
  • Spitzer – Geist im Netz
  • Niemi – Populärmusik från Vittula
  • Tolkien, The Hobbit & Lord of the Rings

4 CDs, die du immer wieder hören kannst:

  • Get Behind Me Satan – The White Stripes
  • Deep Cuts – The Knife
  • Graceland – Paul Simon
  • Magical Mystery Tour – The Beatles
  • Electro-Shock Blues – Eels
  • Aqualung – Jethro Tull
  • Lest We Forget – Marilyn Manson

4 Blogger, denen du das Stöckchen weitergibst:

  • Nö, diesmal nicht.
  • Ich habe gleich noch zwei weitere Stöckchen zu beantworten, die ich auch weiterreichen werde, und dieses hier war wie gesagt nicht so pricklend. Wer es will, greife zu. :)

Jeder Blogschreiber, der es schafft, einen gewissen Leserkreis aufzubauen, bekommt früher oder später ein Blogger-Stöckchen zugeworfen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Fragen, die sich ein Blogger ausgedacht hat und an einige der ihm bekannten Blogs stellt, die diese wiederum beantworten und weiterreichen. Trotz des eigentlich abzulehnenden Kettenbriefcharakters, gehört es zum guten Ton in der Blogosphäre, auf Stöckchen zu antworten. Oft sind die Stöckchen eine gute Gelegenheit für die Leser eines Blogs, etwas mehr über die Person hinter den Texten zu erfahren.

Außerdem bloggen Blogger gern übers Bloggen und die Bloggosphäre. Solche “Meta-Inhalte” findet man in vielen Blogs und sie tragen sicherlich zum Gemeinschaftsgefühl und zur Vernetzung unter Bloggern bei. Wenn man jedoch ein Blog führt, das sich ausschließlich einem bestimmten Thema widmet, ist es meiner Meinung nach keine dumme Idee, selbstreferenzielle Texte zu vermeiden. Bestes Beispiel für mich ist mein Schwedenblog, aber auch mein in letzter Zeit etwas vernachlässigtes Atheistenblog, auf denen ich bewusst versuche, mich allein dem jeweiligen Thema zu widmen.

Ausnahmen waren unter anderem die Stöckchen, die dorthin angeflogen kamen:

Weil Meta-Inhalte übers Bloggen an sich eben doch interessant sind, habe ich schließlich das BlogBlog hier aufgemacht und hatte dabei sogar den Hintergedanken, eventuelle zukünfige Stöckchen an die anderen Blogs stattdessen an dieser Stelle zu beantworten. Der Oliver vom Schorleblog hat jetzt sogar gleich an die richtige Stelle geworfen. Umso besser.

Die einzige “Frage” des Stöckchens lautet:

Erklär mal, wie und mit welchen Mitteln bei Dir ein neuer Blogbeitrag entsteht.

Das Technische vorab: Über den Server, auf dem meine Blogs laufen, habe ich schon einmal geschrieben und dass meist Wordpress als CMS dahinter steht ist auch kein Geheimnis. Weil ich keinen Blog-Client kenne, der flexibel genug ist, schreibe ich direkt in Wordpress und mache ausgiebig von der Möglichkeit Gebrauch, angefangene Artikel zu speichern und später weiterzuschreiben. Obwohl ich zum restlichen Surfen immer noch Galeon benutze, nehme ich zum Bloggen den Firefox, weil der mittlerweile Rechtschreibprüfung in Texteingabefeldern kann und so einige Flüchtigkeitsfehler vermeiden hilft.

HTML-Tags von Hand einzugeben ist suboptimal, aber “grafische” Editoren, bei denen man sich seine Links und sonstiges zusammenklicken kann, sind noch schlimmer. Um beim Schreiben nicht von der Tastatur auf die Maus wechseln zu müssen, benutze ich ein Plugin für Textile, das eine Kurznotation für die gängigsten HTML-Geschichten anbietet. Ein Link geht zum Beispiel so: "Linktext":http://url.com/bla. Das ist intuitiv und tippt sich schnell.

Jetzt endlich zu dem, was ein Blog ausmacht: die Inhalte. Ich mache es mir etwas einfacher und beschränkte mich auf mein Schwedenblog Fiket, schließlich schreibe ich dort mit etwa drei Beiträgen pro Tag am meisten. Die Texte lassen sich folgendermaßen einteilen:

  1. Neuigkeiten aus Schweden.
  2. Nicht tagesaktuelle Themen zu schwedischer Kultur: Essen, Festtage, Musik etc.
  3. Vergleich Deutschland – Schweden.
  4. Fotos.
  5. Die Rubrik “Wort der Woche”.

Zu 1. Bis auf wirklich große Ereignisse wie den Reaktorunfall im letzten Jahr, bekommt man aus den deutschen Medien kaum mit, was in Schweden so die Zeitungen füllt. Nachrichten aus Schweden nehmen also einen beträchtlichen Teil des Blogs in Anspruch. In gewisser Weise ist das ja auch einfach – die Themen wurden schon von von den klassischen Medien vorgekaut und man muss sie nur auf die Hauptaussage zusammenfassen und kann dann seinen Senf dazu abgeben. Quellen werden natürlich nach bestem Wissen korrekt zitiert und verlinkt. Ab und zu übersetze ich auch eine Passage, anstatt sie inhaltlich wiederzugeben.

Um über Nachrichten schreiben zu können, muss man natürlich selbst auf dem Laufenden sein. Ich beschränke mich dabei auf Online-Medien, denn ich will ja darauf verlinken. Mein entsprechender Medienkonsum läuft ausschließlich über RSS-Feeds. Ich habe das schwedische Pendant zu tagesschau.de abonniert und auch deren deusche Kurzmeldungen, aus denen es sich natürlich gut zitieren lässt, wenn ich mal zu faul bin es unnötig ist, selbst zu formulieren. Ich lese auch einige schwedische Blogs. Außerdem versuche ich, alles, was auf Deutsch über Schweden im Netz geschrieben wird, im Auge zu behalten. Zu diesem Zweck habe ich eigene Suchanfragen bei Google-News und Technorati erstellt und diese abonniert, auch mit Hilfe von Yahoo Pipes.

Auf diese Weise hat Fiket im letzten Jahr mehr dazu beigetragen, dass ich in Schweden “mitreden kann”, als die Jahre davor, die ich hier gelebt habe. Das ist nur ein Beispiel, wie Bloggen einem selbst nützt. Dass das Blog auf diese Weise auch ein Linkarchiv für mich selbst wird, in dem ich interessante Meldungen einfach wiederfinde, ist ein weiterer Vorteil. Ich schreibe aber nicht über alles, was in Schweden “big news” ist. Wenn mich etwas nicht interessiert oder ich es für unwichtig halte, wird es ignoriert.

Zu 2. Über schwedische Kultur und Eigenheiten möchte ich eigentlich mehr schreiben, aber drei Gründe sind dabei etwas hinderlich: Erstens besteht kein konkreter Anlass, etwas gerade jetzt zu schreiben. Neuigkeiten veralten und müssen entweder gleich, oder gar nicht raus. Die anderen Themen werden also immer wieder verschoben, auch wenn ich eine ganze Liste mit Dingen habe, die nur darauf warten, irgendwann einmal geschrieben zu werden. Man kann das auch positiv sehen, dass mir so schnell nicht der Stoff ausgehen wird.

Zweitens ist es viel aufwendiger, solche Texte zu schreiben, als schnell eine Nachricht zu kommentieren. Man muss mehr recherchieren, damit man keinen Unsinn schreibt und weil es kein aktuelles Thema ist, gibt es weniger Texte, an denen man sich messen und orientieren kann. Es braucht also schon eine ruhige Stunde, um so etwas anzugehen.

Das dritte Hindernis betrifft nur die kleinen Dinge des Alltags, die zwar eigentlich erwähnenswert wären, aber einem selbst nicht mehr auffallen, weil sie so selbstverständlich geworden sind. Vielleicht ist es ja ein unlösbares Dilemma, dass man, sobald man Schweden genug kennt, um darüber schreiben zu können, den Blick für die Details verliert.

Zu 3. Letzteres gilt teilweise auch für den Vergleich zwischen Deutschland und Schweden. Obwohl die Gemeinsamkeiten die Unterscheide bei weitem überwiegen, ist die Frage “Was ist anders in Schweden?” keine uninteressante. Die Perspektive ist dabei eben die deutsche und das Ziel ist es, dem deutschen Leser einen kleinen Teil Schwedens näher zu bringen. Eine klare Trennung zu den Punkten 1. und 2. gibt es wohl nicht und ein gutes Beispiel dafür ist die Veröffentlichung einer internationalen Statistik, bei der ich dann die Zahlen für Deutschland und Schweden herauspicke.

Unter diese Rubrik fällt aber auch die Berichterstattung über Deutschland in schwedischen Medien, also die umgekehrte Perspektive, die für Deutsche ja auch sehr erhellend ist. Zumindest ist sie das für mich und mein Bild von Deutschland ist heute ein anderes als vor vier Jahren. Leider ist dieses Thema schwer zu greifen und nimmt nicht den Stellenwert bei Fiket ein, den ich mir ursprünglich vorgenommen hatte.

Um den Blick für die alltäglichen und praktischen Unterschiede zwischen Deutschland und Schweden zu schärfen und den schnellen Abgleich wiederherzustellen, ist mein etwa jährlicher “Heimaturlaub” übrigens sehr hilfreich.

Zu 4. Hier habe ich einen festen Rhythmus: Jeder fünfte Beitrag zeigt ein Bild, das die ganze Breite des Blogs füllt und auf Klick noch vergrößert wird. Manchmal schreibe ich einen Satz dazu. Es sind ausschließlich eigene Bilder – alles andere wäre erstens Selbstmord angesichts der Abmahnwelle und zweitens auch ziemlich sinnlos in meinem eigenen Blog. Über das Schlagwort Foto wird aus Fiket ein Fotoblog.

Ich bin Hobbyfotograf seit gut zwei Jahren und entdecke immer wieder vergessene Perlen in meinem Archiv, die ich dann vielleicht noch kurz bearbeite (Ausschnitt oder Kontrast anpassen) und in die Versionen mit 500 und 900 Pixeln Breite verkleinere und nachschärfe (Verkleinern macht ein Bild “soft”). Den Mechanismus von Wordpress zum Bilderhochladen benutze ich nicht, sondern lade die Dateien direkt auf den Server. Dann bleibt nur noch, per Copy/Paste den Blogeintrag anzulegen, der das kleinere Bild einbindet und auf das größere verlinkt. Meist bereite ich mehrere solcher Bildbeiträge in einem Rutsch vor und streue sie beizeiten ein. Wenn ich es einmal vergesse, wird auch mal ein Bild rückdatiert, damit der Rhythmus stimmt.

Zu 5. Jeden Sonntag schreibe ich einen Beitrag mit dem Wort der Woche. Hauptkriterium für das Wort ist, dass es mehr darüber zu schreiben gibt, als die bloße Übersetzung. Am besten ist es, wenn es gleichzeitig noch einen bestimmten Aspekt beleuchtet, der zwar kein Klischee bedient, aber doch “typisch schwedisch” ist. Deshalb gibt es hier auch eine starke Überschneidung mit Punkt 2. Meine eigene Einstellung zum Wort der Woche ist etwas zwiespältig. Einerseits glaube ich, dass einige der besten Texte auf diese Weise entstanden sind, andererseits brauchen sie manchmal etwas mehr Arbeit und ich muss mich dann dazu aufraffen, den festen Termin einzuhalten. Ich glaube aber, dass das Wort der Woche bisher nicht mehr als zwei Mal ausgefallen ist. Ich habe eine Warteliste mit etwa zehn Worten in Reserve.

Wenn der Text, egal welcher Art, dann fertig geschrieben ist, wird er auf Tippfehler und Lesbarkeit geprüft, indem ich ihn in Gedanken “laut” für mich lese. Dabei kommt es zu allerlei Umformulierungen, Änderungen im Satzbau und Wortaustausch, zum Beispiel um den Lesefluss zu erhöhen oder Wiederholungen zu vermeiden. Bevor ich auf “Publish” drücke, fehlen dann nur noch die Schlagworte, die jeder Artikel angehängt bekommt, um ihn einzuordnen und leichter auffindbar zu machen. Fertige Artikel lasse ich in der Regel nicht liegen, sondern fast alles, was online geht, wurde gerade zu Ende geschrieben.

Nachtrag: Ich hab’ doch glatt vergessen, das Stöckchen weiterzuwerfen. Von Lilli, Alessandro und Stefan von den Schachblättern würde ich dann gerne wissen, wie sie bloggen. Wenn sie es denn niederschreiben wollen.

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